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Welche Suunto haben Sie? Race · Vertical · 9 Peak · 5 Peak · Ocean · Run
Diese 22mm Quick Release Armbänder passen auf die Suunto Race, Vertical, 9 Peak, 5 Peak, Ocean und Run. Die Standard-Suunto 9 und die 9 Baro nutzen ein breiteres 24mm Armband und sind nicht dieselbe Uhr wie die 9 Peak.
Alle Armbänder hier nutzen das universelle Quick Release System — entdecken Sie das komplette Sortiment Quick Release Uhrenarmbänder.
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NOTHING BUT BANDS
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Got a question? We are here to answer
Sechs aktuelle Suunto Uhren — Race, Vertical, 9 Peak, 5 Peak, Ocean und Run — nutzen alle dieselbe Quick Release Anstoßbreite von 22mm und sind damit mit derselben Auswahl an Armbändern von Drittanbietern kompatibel. Diese Seite fasst alle sechs zusammen; nutzen Sie den Modell-Leitfaden unten, um direkt zu Ihrer Uhr zu springen.
Quick Release Armbänder nutzen einen Federsteg mit einem kleinen, an der Rückseite eingebauten Hebel. Drücken Sie den Hebel, der Stift zieht sich zurück und das Armband löst sich — ohne Werkzeug und ohne Weg zum Uhrmacher.
Prüfen Sie vor der Bestellung Ihr genaues Modell. Suunto hat über seine Uhren hinweg sowohl 22mm als auch 24mm Armbänder verwendet, und zwei Namen klingen ähnlich, meinen aber nicht dasselbe: Die 9 Peak hat 22mm, während die einfache Suunto 9 und die 9 Baro 24mm haben. Diese Unterscheidung erklären wir unten vollständig.
Armbänder separat zu kaufen bedeutet außerdem, dass Sie nicht auf das angewiesen sind, was in der Verpackung liegt, und es ist der einfachste Weg, ein an den Federstegbohrungen verschlissenes Armband zu ersetzen, ohne eine neue Uhr zu kaufen. Welches Modell und welchen Stil Sie auch wählen: Die Passform ist bei allen sechs Uhren auf dieser Seite identisch, denn sie teilen sich dieselbe Anstoßbreite von 22mm.
So verteilen sich die Breiten über Suuntos aktuelle 22mm Palette — jedes Modell führt zu seiner eigenen Seite mit dem kompletten Stilangebot. Alle sechs Uhren teilen sich dieselbe Breite von 22mm, ein für die eine gekauftes Armband passt also auch auf jede andere.
Suuntos Uhren sind auf Outdoor und Ausdauer ausgelegt, deshalb möchten die meisten Nutzer mindestens ein Armband, das für Schweiß, Wasser und Trail-Dreck gemacht ist, plus etwas Gepflegteres für den Rest der Woche.
Die meisten Suunto Nutzer halten am Ende mindestens zwei Armbänder in Rotation — eine robuste Option für Training und Trail-Tage und etwas Gepflegteres für den Rest der Woche — und müssen sich so nie zwischen Robustheit und gutem Auftritt entscheiden.
Das Vornis Silikon Sportarmband ist die Standardwahl für Training, Wandern und Laufen bei jedem Wetter. Der Rovan Magnetic Loop lässt sich in einer Sekunde über einer Neoprenmanschette, einem Jackenärmel oder am bloßen Handgelenk anpassen. Beide Stile sind darauf ausgelegt, wiederholtes Durchnässen zu überstehen, ohne so zu leiden, wie es ein Leder- oder Gewebearmband irgendwann täte.
Das Solin Milanaise Armband mit Magnetverschluss verleiht einer Suunto Uhr ein gepflegteres Finish aus feinem Geflecht für alles abseits des Sports. Der Mavric Braided Loop ist die weichere, elastische Alternative für einen ähnlich gepflegten, aber lässigeren Look. Beide lassen eine outdoor-orientierte Suunto Uhr abseits des Trails deutlich stimmiger wirken als ihr Original-Sportarmband.
Der Véllo Nylon Loop ist leicht und atmungsaktiv genug für lange Expeditionstage, während der Voren Nylon Loop die gewebte Alternative mit anderer Textur und lässigerem Look ist. Auf mehrtägigen Trekkings oder Expeditionen empfinden Nutzer diese beiden Optionen bei langem, ununterbrochenem Tragen in der Regel als bequemer als ein steiferes Silikonarmband.
Drehen Sie die Uhr um und suchen Sie den Federsteg, der das aktuelle Armband hält. Drücken Sie den kleinen Hebel an der Rückseite des Stegs, der Stift zieht sich zurück und das Armband löst sich. Richten Sie den Federsteg des neuen Armbands an den Bandanstößen aus und drücken Sie, bis er auf beiden Seiten einrastet.
Der ganze Vorgang dauert unter einer Minute und betrifft nur Armband und Federsteg — die Wasserdichtigkeit der Uhr bleibt also unberührt.
Wenn Sie noch nie ein Uhrenarmband gewechselt haben, üben Sie am besten zuerst an einem Armband, an dem Ihnen nichts liegt — nach zwei, drei Versuchen haben Sie ein Gefühl dafür, wie viel Druck der Entriegelungshebel braucht. Und wenn Sie sich bei der Breite Ihrer Suunto unsicher sind, messen Sie den Abstand zwischen den Bandanstößen an der Gehäuserückseite, statt zu raten.
Silikon- und Nylonarmbänder lassen sich nach einem Bad im Salzwasser, einem schweißtreibenden Lauf oder einem schlammigen Trail mit Süßwasser abspülen und anschließend an der Luft trocknen, bevor Sie sie wieder anbringen. Magnetische Milanaise- und Magnetic-Loop-Armbänder wischen Sie besser mit einem Tuch trocken, statt sie abzuspülen, da sich Wasser zwischen den Gliedern des Geflechts halten kann.
Lagern Sie Ersatzarmbänder flach und vor direkter Sonne geschützt — anhaltende Hitze trocknet Silikon mit der Zeit aus und lässt die Oberfläche einer magnetischen Milanaise matt werden. Ein kurzes Abwischen, bevor Sie das gerade nicht getragene Armband weglegen, hält es bereit für die nächste Tour.
Die häufigste Verwechslung betrifft die Suunto 9 und die 9 Peak. Die Namen klingen ähnlich, doch die Breite ist nicht dieselbe — alle anderen Modelle auf dieser Seite nutzen ein standardmäßiges 22mm Armband, prüfen Sie Ihre Uhr also vor der Bestellung genau: